Berliner Fotografen: Anna Schroeder

Contact: annaschroeder.photography@gmail.com

Instagram

Seit wann fotografierst du?

Seit ich ein Teenager war. Ab da hat mir mein Vater (einfache) Kameras geschenkt und hat meine Bilder entwickeln lassen.

Hast du dein erstes Bild noch?

Das letzte Bild von meinen Teenager Jahren hängt in meiner Garderobe.

Was sind deine Lieblingsmotive, eher Menschen oder Architektur?

Definitiv beides!

Lieber schwarz/weiß oder Farbe und warum?

Ich kann mich nur wiederholen.  Das Motiv ist entscheidend.

Was hältst von Instagram?

Sehr viel, wenn es darum geht aus der ganzen Welt Beiträge zu sehen die einen inspirieren oder deine eigenen Werke um die Welt gehen.

Was sind deine Vorbilder, sofern du welche hast?

Vorbilder würde ich sie nicht nennen aber beeindruckend.
Oliver Rath
Ellen von Unwerth
Mario Testino

Was ist dein Lieblingsblog oder Webseite zum Thema Fotografie?

Da hänge ich nicht so rum. Ich lasse mich lieber von Ausstellungen inspirieren.

Welches war die letzte Ausstellung, die du besucht hast.

Von SVEN MARQUARDT im Friedrichstadt-Palast

Wo gab es deine Arbeiten schon zu sehen?

2x in der Anomalie. Und natürlich ein paar mal online in meiner IG Story.

Hebst du alle Bilder noch im RAW Format auf, oder findest du das im Internetzeitalter unnötig?

Speichern nur noch in jpg. Das macht die Weiterleitung einfacher.

Kannst du dir vorstellen, dass deine Bilder in einer Galerie nicht mehr als Print, sondern nur noch auf Screens erscheinen?

Ja das kann ich. Und ehrlich gesagt auch schon als Idee für eine weitere Ausstellung wenn es wieder vor Ort möglich ist.

Benutzt du noch analoge Kameras und wenn ja warum?

Leider nicht. Eine alte Leica zu finden wäre allerdings großartig!

Anna Schroeder ist eine Jungfotografin aus Berlin. In ihrer ersten Ausstellung setzt sie sich mit Themen ihrer, unserer, Stadt auseinander. Sie begegnet ihnen im Tag- und Nachtleben und versucht sie sowohl dokumentarisch festzuhalten als auch inszeniert zu verarbeiten. Sie porträtiert Djs und Künstler, zeigt Eindrücke aus der Techno-Szene und fängt Motive aus Natur und Architektur ein. Basierend auf ihrer eigenen „bunten“ Art und mit einer gewissen Durchsetzungskraft, gestaltet sie ihre Shootings und findet so zunehmend zu ihrer eigenen Bildsprache: „Bunt, ohne bunt zu sein“.